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Liebesgeschichten - Die Legende der Boboli-Gärten

Stellen Sie sich einen großen Garten voller imposanter Baumalleen vor, ein Blumenmeer, riesige griechische Statuen und unzählige Pfade. Ein Spaziergang durch diese schöne Anlage führt zu fantasievollen Brunnen und am Ende zu einem meisterhaften Amphitheater.

Wendet man sich zur Seite, liegt einem ein See mit einer kleinen Insel zu Füßen: eine unerwartete Überraschung in dieser traumhaft schönen Gartenanlage, die vor langer Zeit kreiert wurde. Alle Wege führen schließlich zur Kuppe des Hügels, von wo man einen wunderschönen Blick auf die Stadt genießt.


 

Pure Fantasie? Nein. Dieser Ort existiert wahrhaftig. Herzlich Willkommen im Giardino di Boboli in Florenz.

Diese Gartenanlage hat Cosimo I de' Medici, Großherzog von Florenz, im Jahre 1537 anlegen lassen. Der Familie von Cosimo I ist also diese prächtige Anlage der Boboli-Gärten zu verdanken, jedoch ranken sich auch andere, über die Jahrhunderte überlieferte Geschichten um dieses Adelsgeschlecht… Legenden von Gewalt und Tod...und von Liebe.

Im Jahre 1562 starben nacheinander zwei Söhne der Familie sowie deren Mutter. Die offizielle Erklärung der Medici sprach von Malaria. Dennoch gab es Stimmen, die berichteten, dass Garcia, der sechzehnjährige Sohn der Medici, den Bruder Giovanni nach einem Streit umgebracht hatte.

Trotz seiner jungen Jahre war Giovanni bereits Bischof von Pisa, nachdem er von Pio IV, mit nur achtzehn Jahren, zum Kardinal ernannt wurde. Rasend vor Trauer wegen des Verlustes des geliebten Sohnes, so erzählt man, habe Cosimo seinen Sohn Garcia mit eigener Hand getötet. Zwei Wochen später sei Eleonora, die Herzogin von Florenz, an dem Schmerz des Verlustes beider Söhne gestorben.

Diese Legende wurde über Jahrhunderte hinweg berichtet, bis in jüngerer Zeit Forscher die Körper von Eleonora, Giovanni und Garcia Medici untersuchten und tatsächlich bestätigten, dass sie an Malaria gestorben waren. Obwohl Cosimo ein gewisser Ruf als Tyrann anhaftete, war er ebenso für seine grenzenlose Zuneigung zu seiner Frau Eleonora bekannt.

Eleonora war die Tochter des Vizekönigs von Spanien und die Heirat mit Cosimo war das Ergebnis eines politischen Abkommens, Cosimos aber hegte echt Zuneigung für Eleonora. Er erfüllte ihr alle Wünsche und sie leistete ihm Beistand für seine politischen Siege. Eleonora war ihm Ehefrau, Mutter elf hübscher Kinder und genoss Privilegien, die anderen Frauen politisch einflussreicher Männer vorenthalten blieben. So nahm sie beispielsweise aktiv Einfluss auf Entscheidungen, die Regierungsfragen betrafen.

Eleonora förderte die Künste und erließ Maßnahmen, die das Leben der ländlichen Bevölkerung verbesserten. Wenn Cosimo Florenz verlassen musste, überließ der die Geschicke der Stadt seiner Gattin, die zur Regentin ernannt wurde. Keine andere Frau war so einflussreich wie Eleonora.

Die Liebe Cosimos zu seiner Gattin war so groß, dass er ihr zu Ehren die Boboli-Gärten anlegen ließ. Für die Ausführung gab er exakte Anweisungen: er wünschte eine Gartenanlage, die die Schönheit und Erhabenheit von Eleonora widerspiegeln sollte. Ein Garten für Romantiker, der wunderbare Ausblicke auf die ganze Stadt ermöglicht, und das Realität gewordene Geschenk Cosimos an seine geliebte Frau ist.


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